Foto, Film & neue Medien, Wissen, Informatik & Umwelt
Den Krieg fotografieren
Landesmuseum Zürich, Zürich
Bilder zwischen Dokumentation, Deutung und Verantwortung
Fotografie prägt, wie wir Krieg wahrnehmen. Seit dem 19. Jahrhundert dient sie dazu, Gewalt und Zerstörung scheinbar realitätsnah zu dokumentieren und wirft zugleich grundlegende Fragen auf: Was darf gezeigt werden? Welche Wirkung haben solche Bilder? Und was bleibt unsichtbar?
Kriegsfotografie ist dabei mehr als klassische Presseberichterstattung. Sie reicht von journalistischen Momentaufnahmen über künstlerische Langzeitprojekte bis hin zu aktivistischen Positionen. Je nach Ansatz entstehen unterschiedliche Bilder und Deutungen von Krieg.
Im Gespräch mit drei Fotografinnen und Fotografen eröffnen sich Einblicke in verschiedene Herangehensweisen, deren Herausforderungen und Möglichkeiten. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Bilder von Krieg kritisch zu hinterfragen und ihre Bedeutung für unsere heutige Wahrnehmung zu diskutieren.
Mit: Olivia Heussler, freie Fotografin, Dominic Nahr, NZZ-Fotograf, Klaus Petrus, freier Fotojournalist und Reporter
Moderation: Thomas Bochet, Historiker und Co-Kurator der Ausstellung «Wir und der Krieg»
Datum
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E-Mail: reservationen@nationalmuseum.ch
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